What the heck …

Irgendwas hat am heutigen Tag gedreht. Fand ich das Salatbufett in der Kantine schon immer so attraktiv und reichhaltig, dass ich mich fragen muss, warum ich nicht öfter hingehe? War es schon immer wunderschön, mit dem Schirm im strömenden Regen vom Parkhaus zur Firma zu spazieren und nasse Füße dabei zu bekommen? Seltsam, wirklich. Wie um alles in der Welt habe ich es geschafft, nach nur drei Stunden Schlaf (und zweieinhalb davon regunglslos aufgrund kätzischer Belagerung, genau auf den Knien) und lediglich einem Energydrink so wach zu sein, als käme ich erholt aus dem Urlaub? Im Spiegel sehe ich meine Augen schalkhaft aufblitzen. Hallöchen, kleine Erinnerung: Du hast dich gerade von einem Wäschestapel getrennt, der ich über ein Jahrzehnt begleitet hat. Ist es angesichts dessen wirklich angebracht, dieses widerlich-süße Grinsen auf dem Gesicht zu tragen und zu strahlen, als hätte man dir einen Leuchtturm in die Birne gepflanzt? Mal die Waschfrau fragen. Ach halt! Die weiß ja noch gar nichts davon, die hatte Urlaub! Die kippt aus den Latschen, prophezeihe ich hier und jetzt.

Ich geh mir mal rasch ne Zitrone besorgen, vielleicht ist noch eine von gestern da …

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