So gut …

Da bin ich wieder. Im wahrsten Sinne. Nachdem ich mal wieder ganz tief drin war, hat die letzte Woche mich irgendwie wieder herausgerettet. Und das, obwohl sich Plus und Minus nicht viel genommen haben. Heute ist auch ein wirklich guter Tag. Die Arbeit lief erstaunlich gut, so dass ich sogar auf die geplanten Weihnachtseinkäufe lächelnd verzichtet habe, um noch ein Überstündchen dranzuhängen. Denn morgen ist immerhin auch noch ein Tag. Oder Übermorgen. In guter Gesellschaft arbeitet es sich noch mal so motiviert, und wenn es keine Gesellschaft gibt, dann gibt es Musik – mein MP3-Player ist übrigens über den Jordan gegangen. Doch zum Glück hat mein stinkiges, kleines, lädiertes Handy (ich habe es trotz allem immer noch) eine MP3-Playerfunktion, die mich sehr zufriedenstellt. Meine bisherige Playlist heute:

– Factory of Faith (RHCP) Könnte ich gebrauchen
– Ode to my Family (Cranberries) Ihr seid toll, ich liebe euch
– Chasing Pavements (Adele) Should I give up? Och nö
– Hedonism (Skunk Anansie) Passt nicht. Und passt doch.
– Shake your Hips (The Bosshoss) Sieht sehr lustig aus aufm Bürostuhl
–  In the Dark (Nina Simone) Nichts lieber als das
– … t.b.c.

Und sonst? Die Festplatte meines Laptops hat sich verabschiedet. Blöder Mist. Aber es hat auch was Gutes. Jetzt hänge ich wenigstens nicht mehr allzu sinnlos vorm Internet und warte auf Dinge, die sowieso nie passieren werden. Dafür habe ich gestern endlich wieder ein Buch in der Hand gehabt. Nichts Anspruchsvolles. David Safiers „Happy Family“ – die Kritiken hatten recht, der schwächste Band bisher. Aber eben gut zum Abschalten. Dafür nun kürzliche persönliche Neuentdeckungen, die nur darauf warten von mir gekauft und konsumiert zu werden:

– Carlos Ruíz Zafón „Der Gefangene des Himmels“ Barcelona und Bücher – ich komme!
Carlos Ruíz Zafón „Marina“ Wenn ich schon dabei bin
– Ken Follett „Winter der Welt“ Muss – den ersten Band hab ich schon verschlungen
– Marie-Sabine Roger „Das Labyrinth der Wörter“ Zufallsfund. Ich freu mich drauf.

Die beiden besten Bücher der letzten Zeit waren übrigens Eduard von Keyerlings „Wellen“ und, natürlich „Das dreizehnte Kapitel“ von Martin Walser.

Und das vergangene Wochenende erst! Ein kleiner Urlaub vom Alltag mit guten Freunden in einer, sagen wir mal, etwas gewöhnungsbedürftigen, aber dennoch herzerwärmenden Atmosphäre. Viel gelacht, viel gefreut und – so komisch es klingt – die Abwesenheit gewisser Störfaktoren mehr als genossen.

Soweit, so gut. Was steht bis zum Jahresende noch an?

– Steuererklärung. Wird morgen fertig.
– Kontenwechsel. Heute noch mal kontrollieren, ob’s läuft.
– Weihnachtsgeschenke. Aaaah!
– MediaMarkt. Um Festplattenreparatur/-austausch bitten. Und ein neues Handy kaufen ;)
– Urlauben. Fest eingeplant.
– Äh, ja. Und dann ist das Jahr auch schon wieder vorbei.

Schön, wirklich schön. Das für heute. Reicht ja auch.

Mme C.

Advertisements

Kommentare? Stets willkommen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s